AKTUELL

YORICK STIRBT

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“Eine Liebeserklärung ans Theaterleben … Tolles Theater toller
Menschen.” (Kleine Zeitung)

“Ein vielschichtiges Theaterfest … Ein Abend, der einen lehrt, was
die Faszination Theater ausmacht.” (Kronenzeitung)

Hubert „Hubsi“ Kramar spielt in Joachim J. Vötters Komödie „YORICK STIRBT“ den Theaterdirektor, der genug hat vom Theater. Die Rolle hat Vötter dem Wiener OFF-Theater-Star auf den Leib geschrieben, sie ist auch eine Hommage an seinen langjährigen Freund und Förderer. Den Dichter spielt Markus Kofler, den Schauspieler Daniel Doujenis.

Presse-Links: Krone Steiermark, Kleine Zeitung, derStandard

Weitere Vorstellungen in Graz:
10., 11., 12., 13., 14. März 2015 – 20.00 Uhr

Im dramagraz – Schützgasse 16 – A-8020 Graz
Kartenpreis: € 15,– / € 10,–
KARTENRESERVIERUNG:dramagraz@mur.at – Tel: +43-699-106 25 313

Premiere Wien: 16. März 2015, 20 Uhr, echoraum

Im echoraum – Sechshauser Straße 66 – 1150 Wien
Karten: mail: echo@echoraum.at
Tel: +43.1.812 02 09-30

Weitere Vorstellungen in Wien:
18., 19., 20., 21., 24., 25., 26., 27., 28. März 2015, 20 Uhr

Informationen zum Stück finden Sie unter: http://dramagraz.mur.at

Zum Stück:

„Ich möchte die Herren daran erinnern, dass wir uns hier eingefunden haben, um die Welt zu Kleinholz zu machen und nicht, um uns zu verbrüdern!“, schnauzt der Direktor die beiden an und befiehlt ihnen, ihm beim Zertrümmern des Bühnenbildes zu helfen.

Ein letztes Mal gibt er im Foyer seine Paraderolle als Adolf Hitler.
Bevor der rote Vorhang fällt, holt er den Totenschädel aus dem Fundus, um Auge in Auge zu resümieren: „Ein Hauch von Leben rührt sich in dem weiten Dunkel. Wo die Gestirne unbeirrbar Jahrmillionen Jahre standen, bestaunen mich an ihrer Stelle Augen, um das an mir zu suchen, was Hamlet einst an dir gesucht: das entwichene Leben des geliebten Narren, auf dessen Rücken er als Kind wohl tausend Male ritt.“

Inszenieren wird den Abend der Regisseur Ernst Binder, ein Spezialist für zeitgenössische Dramatiker, der ungefähr 70 Theaterstücke uraufgeführt hat – darunter Texte von so renommierten Autoren wie Peter Handke, Elfriede Jelinek, Einar Schleef, Werner Schwab oder Gert Jonke, um nur einige zu nennen.